Mein persönlicher Rückblick auf 2014: Beruf, Familie, soziales Umfeld

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Beruf: Ein Schwerpunkt meiner Arbeit sind in 2014 die Jugendlichen, die ins Coaching / Training kommen. Hauptsächlich geht es um Schulangst /-stress, Pubertät im weitesten Sinn und mangelndes Selbstbewusstsein. Die jeweiligen Mütter nehmen meine verbindliche Einladung zum eigenen Coaching durchweg an. Das freut mich sehr und bestätigt meine Erfahrung – nur gemeinsam macht Sinn – noch mehr. Der Großteil der Coachees kommt über Empfehlung zu mir.

Im August treffe ich die Entscheidung (die ich nicht mehr zurücknehme wie im Jahr zuvor), dass ich das Büro in der Innenstadt kündige. Auch wenn sich noch nichts Passendes ergeben hat, würde ich mich wieder so entscheiden. Die Zeit ist einfach reif für etwas Neues.

Eine Bereicherung sind die Teilnehmer/innen meiner VHS-Kurse, die zu tollen Gruppen zusammenwachsen und mit denen ich in individuell abgestimmten, weiterführenden Kursen spannende Themen erarbeite.

Bis zum Sommer leite ich zwei Kurse zum Mutter/Vater-Kind-Turnen für 1,5 bis 3-Jährige in Buckenhofen, die viel Freude machen. Unglaublich (und von meinen eigenen Kindern schon vergessen), wie viel und wie schnell Kinder in diesen jungen Jahren lernen.

Einige Projekte lassen sich (noch) nicht umsetzen, wie der Blog „Abenteuer Erstkommunion“ oder die Kurzvideos zum Thema „Small Talk“.

W geht im Juli für ein fünfmonatiges Projekt „am Stück“ nach Dresden. Das bringt einige Veränderungen und Herausforderungen mit sich, die wir gemeinsam meistern. Wunderbar zu erleben, wie „groß“ unsere Kinder schon sind.

Familie: Mit Ws Wechsel nach Dresden tut sich auch bei den Kindern einiges. Tochter1 wechselt im Herbst noch einmal das Studienfach von „Wirtschaftsrecht“ zu „Lehramt am Gymnasium“ und ist „angekommen“. Tochter2 bleibt indes bei ihrem Studienfach „Werkstofftechnik“. Sie versucht die Selbstständigkeit und wohnt für drei Monate nicht bei uns. Sie und Tochter3 trennen sich von ihren langjährigen Freunden. Tochter3 geht souverän ihren Weg Richtung Abitur und schmiedet erste Pläne für „danach“. Sohnemann wechselt vom musischen Zweig am Gymnasium auf den BWR-Zweig an der Realschule und holt zwei Jahre Schulstoff nach. Tochter4 bekommt im Herbst für das Übertrittsjahr eine sehr fähige Klassenlehrerin. Ihre Highlights sind die Erstkommunion im April, das Zelten mit den jungen Familien und das Indianderlager in den Sommerferien.

Alle Fünf ministrieren in St. Anna, die Töchter musizieren, Sohnemann nimmt im Herbst sein Judotraining erfolgreich wieder auf. In unser Haus ziehen ein Klavier und ein Cello ein, Sohnemanns Saxophon verlässt uns nach Nürnberg.

Von August bis November spielen wir im Haus ein umfangreiches Räumchen-wechsel-dich mit vielen Umräum-, Umbau- und Renovierungsarbeiten. Hier und bei der Überarbeitung des großen Gartens haben wir tatkräftige Unterstützung durch Malermeisterin Yvonne Langheldt (Hausen) und Gärtnermeisterin Elvira Rittmayer (Forchheim).

Soziales Umfeld: Mein Freundeskreis ist klein, aber fein. Mit einigen hat sich eine neue Qualität an Gesprächen ergeben, was ich sehr schön finde. Andere sind einfach da, wenn man (ich) sie braucht. Dafür ein großes Danke und der Wunsch, auch in diesem Jahr wieder genug Zeit für euch zu haben.

Neue, interessante, bereichernde Menschen sind dazu gekommen, wie Kollege Christoph Burkhardt aus Göttingen. Es kommt mir schon viel länger vor, doch wir haben uns tatsächlich erst vor einem halben Jahr persönlich kennengelernt. Ich freue mich, wenn du demnächst wieder nach Forchheim kommst.

(Wird fortgesetzt.)

Edit 25.01.2015: Der Rückblick auf die Bereiche Gesundheit, Finanzen und Glaube/Religion/Philosophie entfällt aus gegebenem Anlaß..

Bild von Fotolia: © artefacti Jahresrückblick #74625472

Über C. K.

Diplom-Sozialpädagogin (FH), Coach, Dozentin, Trainerin, Bloggerin, Ehefrau, Mutter von fünf Kindern, und seit 52 Jahren Aprilscherz ... Und Grübel - Karussell war gestern.
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