Mein Adventskalender 2015: O wie Organisieren

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Morgens um sechs Scherben von einer zerbrochenen Glasflasche zusammenkehren. Kind trösten. Nicht verletzt. Fieber messen. Gesunken, Gottseidank. Küche fertig ausräumen. Die Malerin klingelt um acht. Kaffee. Großes Kind kommt mit einer Einweisung in die Klinik vom Arzt. Kind trösten, ins KH fahren. Auf Diagnose warten. Noch einen Kaffee. Freuen über das wunderschöne, gestern gestrichene Esszimmer. Tochter 4 hat heftiges Nasenbluten und eigentlich Geburtstag. Wir feiern nach, ganz bestimmt. Zimmer ausräumen, das morgen mit Malern drankommt. Die Küche wird toll. Hell und freundlich. Noch einen Kaffee? Lieber nicht. Großes Kind meldet sich, KH bis Freitag. W und Sohnemann schlaucht die Grippe. Sie wollen nichts essen. Schlechtes Zeichen. Den Rest der Woche Bettruhe für sie. Große Müdigkeit bei mir. Irgendwann noch Blog schreiben, Foto hochladen. Wissen, dass es Anderen manchmal auch so geht. Adventsstimmung? Fehlanzeige. Ein ander Mal. Morgigen Tag organisieren. Salamitaktik. Allen Lieben noch einmal gute Gedanken schicken. Durchschnaufen. Bis morgen.

Notiz: In meinem persönlichen Adventskalender 2015 orientiere ich mich am Alphabet und „öffne“ jeden Tag einen Begriff, der mir auf- oder eingefallen ist oder der mich den Tag über begleitet hat. Ich freue mich, wenn Sie mit dabei sind und sich ein wenig inspirieren lassen. Apropos: Welcher ist denn Ihr heutiger Begriff mit O?

Bild von Fotolia: #89150036 | © leelana | Isolated clock

Über C. K.

Diplom-Sozialpädagogin (FH), Coach, Dozentin, Trainerin, Bloggerin, Ehefrau, Mutter von fünf Kindern, und seit 52 Jahren Aprilscherz ... Und Grübel - Karussell war gestern.
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