Jahreskurs Teil III – Rückblick

Mitte Dezember trafen wir uns zum dritten Mal für den Jahreskurs „Selbstmanagement & Kommunikation 2015-2016“ an der VHS in Erlangen.

Wie erwähnt, konnten drei Teilnehmer bei dem Treffen nicht dabei sein. Einer hatte einen nicht verschiebbaren Termin, zwei waren erkrankt. Auch bei den anwesenden Teilnehmer/innen fielen Begriffe wie müde, angeschlagen und erschöpft. Daraufhin beschlossen wir, den Freitagabend eine halbe Stunde früher zu beenden.

Weitere Überlegungen galten der Arbeit im Kurs. Am Ende des zweiten Treffens beschäftigten sich die Teilnehmer/innen einzeln mit dem Thema „Zufriedenheit“. Sollten wir das Thema jetzt aufgreifen oder es auf Januar verlegen, wenn wieder alle dabei sind? Die Fünf einigten sich darauf, am folgenden Samstag weiter an dem Thema zu arbeiten und baten darum, es an diesem Abend „etwas entspannter“ anzugehen.

So erfuhren wir in der ersten Übung Interessantes über die Einzelnen, als sie von mir vorgegebene Fragen beantworteten, wie z.B.: Was war dein schrecklichstes und was dein schönstes Weihnachtsgeschenk, das du jemals bekommen hast? Was hast du dir zuletzt so richtig gegönnt? oder auch: Womit konntest du Jemandem eine große Freude bereiten?

In der zweiten Runde spielten wir in verschiedenen Varianten „MontagsFreitagsmaler“. Eine Person zeichnete einen Begriff an das Whiteboard, den die Kurskolleg/innen erraten mussten. Zusätzlich zum Spaß an diesem Spiel schulten die Teilnehmer/innen die Wahrnehmung, erfuhren etwas über die Lebenswelt und das künstlerische Talent der Anderen und trainierten ihr Selbstbewusstsein („Ich kann nicht zeichnen“).

Wie abgesprochen beschäftigten wir uns dann am Samstag mit dem Thema Zufriedenheit. Im ersten Teil erarbeitete Jede/r für sich, was für ihn/sie dazu beiträgt, um zufrieden zu sein. Diese Ergebnisse ergaben zusammen ein eindrucksvolles und vielfältiges Mind Map am Whiteboard.

Der Gedankenaustausch in der Gruppe führte uns weiter zum Thema „Un-Zufriedenheit“. Als Hilfestellung im Selbstcoaching, wenn „etwas nicht läuft“ oder ein Problem zu lösen ist, erarbeiteten und besprachen wir zwölf Fragen. Schließlich widmete sich Jede/r in der verbleibenden Zeit einer persönlichen Fragestellung bzw. Aufgabe und nahm sie anschließend als Hausaufgabe mit.

Nach der Abschlussrunde verabschiedeten wir uns mit den besten Wünschen für die Feiertage und „bis nächstes Jahr“.

Ich freue mich darauf, heute Abend und morgen den Weg mit euch, liebe Jahreskursler/innen, weiterzugehen und Jede/n Einzelne/n von euch und auch die Gruppe als solches wieder dabei zu unterstützen, sich weiterzuentwickeln.

Bild von Fotolia: #90483391 | Urheber: PicsTec | Strahlenhintergrund

Über C. K.

Diplom-Sozialpädagogin (FH), Coach, Dozentin, Trainerin, Bloggerin, Ehefrau, Mutter von fünf Kindern, und seit 52 Jahren Aprilscherz ... Und Grübel - Karussell war gestern.
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