Ixquicken statt googlen

Nach der bisherigen Websuche über Benefind („Sie suchen – wir spenden“) und Google möchte ich die offizielle Datensammlung endgültig nicht länger bereichern und entschied mich deshalb gestern für Ixquick. Deren Kurzfassung: „Ixquick sammelt und teilt keinerlei persönliche Informationen. Wir tracken Sie nicht und legen kein Profil von Ihnen an.“

Eine große Hilfe war mir zuvor der Artikel von Hardy Funk Anonyme Suchmaschinen – Suchen ohne Schnüffler, den er kürzlich bei PULS („das junge Programm des BR“) veröffentlichte. Darin vergleicht er sieben entsprechende Suchmaschinen und nennt deren wichtigste Aspekte so, dass ich dies als Laie gut nachvollziehen kann.

Die Installation und die Anpassung der Sucheinstellungen von Ixquick, der „diskretesten Suchmaschine der Welt“, gingen schnell und einfach; mit den Ergebnissen der Suchanfragen bin ich sehr zufrieden. Nach meinen eher halbherzigen Anläufen („Ich glaube, ich sollte mal“) ist jetzt die Websuche, inklusive anonymem Browsen mit dem Ixquick Proxy (Erklärvideo), endlich nur noch „meine“.

Antworten auf 25 häufige Fragen, wie z.B. zur (Nicht-)Speicherung von IPs oder zur Finanzierung des kostenlosen Dienstes (wink zu W), finden Sie HIER.

Bild von Ixquick: Werbeposter zum Herunterladen

Über C. K.

Diplom-Sozialpädagogin (FH), Coach, Dozentin, Trainerin, Bloggerin, Ehefrau, Mutter von fünf Kindern, und seit 52 Jahren Aprilscherz ... Und Grübel - Karussell war gestern.
Dieser Beitrag wurde unter Blog, Wieder was gelernt abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentare sind geschlossen.