Was bleibt – was kommt?

Schild Baustelle

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Der Auszug aus meinem Büro in der Innenstadt Ende 2016 warf die Frage auf, ob ich mir denn wieder ein neues Büro mieten sollte. Das wiederum warf die Frage auf, wofür ich dies genau nutzen wollte und wie es ausgestattet sein müsste (z.B. Größe).

Ich hatte inzwischen beruflich viel ausprobiert, mit vielen verschiedenen Menschen und Themen gearbeitet und wirklich viel erreicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Doch genau diese Bandbreite machte mich auch ratlos. Ich konnte mir irgendwie alles, und dann auch wieder nichts vorstellen.

Fast zeitgleich wurde der Wunsch immer stärker, noch einmal mit einem, mit meinem Thema durchzustarten. Ein Thema, das mir absolut am Herzen liegt und das die Menschen ganz selbstverständlich mit mir verbinden. Da ich selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht sah, holte ich mir mit „Trüffelschwein“ Yani Neugebauer professionelle Unterstützung.

Nach vielen Gesprächen, Gedanken und Überlegungen reiht sich inzwischen ganz logisch eine Perle an die andere auf meiner beruflichen „Schnur“: die klare, berufliche Ausrichtung, die Zielgruppe, die entsprechende Website, passende Angebote, aussagekräftige Fotos und Farben …, und auch ein Blog wird es wieder geben.

Dieses Blog hier wird auf die neue Website mit umziehen, wenn auch ins Archiv. Ich finde, es wäre schade um die vielen, schönen Beiträge, wenn sie einfach „verschwinden“ würden.

Bis alles fix und fertig ist, gibt es allerdings noch einiges zu tun. Doch wie es aussieht, können Sie die neue Website voraussichtlich ab Ende Juli in Augenschein nehmen. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie Ihnen gefallen wird.

Besuchen Sie mich dann unter:

www.kiunke-coaching.de

Ich danke Ihnen sehr herzlich für das Mitlesen an dieser Stelle, wünsche Ihnen alles Liebe und Gute und freue mich auf ein Wiederhören, -sehen oder -lesen.

Bild von Fotolia.com: #61548410 | © dashadima | vector construction board

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Reitferien in Marktleugast

Pferd glückliche Reiterin

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Anfang Juni stellte sich heraus, dass W. in den großen Ferien keinen Urlaub nehmen würde (was die Kolleg/innen mit schulpflichtigen Kindern sehr freute). Nach kurzer Beratung stand dann fest: W geht also arbeiten, unsere vier Großen haben ihre eigenen Pläne und sind „allein zuhaus“, Tochter4 und ich fahren gemeinsam in Urlaub. Nur: wohin? Ich wünschte mir, dass das Kind ein Programm und wir zumindest Halbpension hätten (sonst könnten wir auch zuhause bleiben).

Nach einiger Recherche im Internet Weiterlesen

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10 Jahre Selbstständigkeit – Meine Laudatio für dich

Lieber Werner,

kürzlich jährte sich zum zehnten Mal der Beginn deiner Selbstständigkeit. Wir, unsere Kinder und ich, gratulieren dir auf diesem Weg sehr herzlich dazu und sind megastolz auf dich.

„Soll ich, soll ich nicht?“ Immer wieder spieltest du mit dem Gedanken, dich als Berater im technischen Bereich selbstständig zu machen und immer wieder wägten wir alle Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander ab. Ich erinnere mich noch gut an den Abend im Juli 2006, als schließlich der Entschluss fiel und wir deine Frage gemeinsam mit einem klaren „Ja!“ beantworteten. So ganz genau wussten wir damals Beide nicht, was das bedeutet, doch das war vielleicht auch gut so. Weiterlesen

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29 Infos von A bis Z zum Jahreskurs Selbstmanagement & Kommunikation 2016-2017

Edit 28.08.2016: Links der neuen VHS-Seite eingesetzt.

Ich habe hier in Ergänzung zu den 8 FAQs zum Jahreskurs Selbstmanagement & Kommunikation 2016-2017 die Punkte zusammengefasst, die immer wieder nachgefragt werden.

Weitere Informationen finden Sie beim Stöbern hier im Blog, auf meiner VHS-Seite und auf meiner Webseite. Gerne bin ich auch persönlich für Sie und Ihre Fragen da unter KONTAKT.

Hier sind die Informationen von A – Z zum Jahreskurs 2016-2017:

Abgrenzung:   Der Jahreskurs hat Workshop-Charakter.Das heißt, Sie sind herzlich eingeladen, ihn so aktiv wie möglich mitzugestalten und mitzuarbeiten. Er ist keine Selbsthilfegruppe und ersetzt keine professionelle Beratung oder Behandlung, z.B. durch einen Arzt, Rechtsanwalt oder Therapeuten (m/w).

Ablauf:  Zeitlich:  Wir treffen uns von Oktober bis Juli in 10 monatlichen Treffen von jeweils 7 Stunden (Freitagabend 3, Samstag 4 Stunden). Insgesamt umfasst der Jahreskurs also 70 Stunden. – Inhaltlich entwickeln wir diesen gemeinsam entlang Ihrer Themen, Ziele, Wünsche und Bedürfnisse und anhand meiner Vorschläge und Ideen. Wichtige Bestandteile sind unter anderem das „Ankommen“ im Kurs – besonders am Freitagabend -, der angeleitete Rückblick auf die letzte Einheit und die vergangenen Wochen, sowie ein gemeinsamer, positiver Abschluss – besonders am Samstagnachmittag.

Abmeldung:   Sie haben die Möglichkeit, sich nach dem ersten Semester bzw. den ersten fünf Jahreskurseinheiten abzumelden. Dafür ist die Schriftform notwendig.

Alter:   Es gibt keine Altersbeschränkung nach oben, solange Sie geistig rege und einigermaßen belastbar sind; nach unten halte ich ein Mindestalter von 25 Jahren für passend. Eine Ausnahme ist eventuell möglich. Nehmen Sie dazu bitte Kontakt mit mir auf.

Anfahrt:   Die VHS ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof Erlangen entfernt. Dort befindet sich auch ein Großparkplatz, falls Sie mit dem Auto kommen. Parkplätze „direkt vor der Haustür“ sind rar und gehören in die Kategorie „Glücksfall“.

Anmeldung:   Dafür holen Sie sich bei der VHS einen Flyer oder Sie laden ihn sich HIER herunter. Einfach ausfüllen, abgeben oder zur VHS schicken und fertig. Wie voll der Kurs bereits ist, lesen Sie auf meiner VHS-Seite hier im Blog jeweils tagesaktuell.

Bezahlung:   Die Kursgebühr von aktuell 795,- Euro wird in zwei Raten abgebucht. Eine Ermäßigung ist nicht möglich. Weitere Kurskosten, wie zum Beispiel für Material, entstehen Ihnen nicht.

Datum:   Die Daten des Jahreskurses stehen schon lange vor Beginn fest. Das ist der Planung an der VHS (Räume, Ferien) und meinem Kalender geschuldet, sowie der Idee, dass zwischen den Treffen etwa vier Wochen Abstand liegen. Dadurch lässt es sich nicht immer vermeiden, dass ein Termin „doof“ liegt, zum Beispiel auf einem Brückentag.

Eignung:   Der Kurs ist nicht geeignet für Menschen, die nur jammern und in ihrem gewohnten „Fahrwasser“ bleiben wollen („Das ist halt so, da kann man nix machen.“), die psychisch zu sehr belastet oder der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind. Der Kurs ist hingegen besonders für Sie geeignet, wenn Sie etwas Neues lernen und ausprobieren wollen, offen für andere Sichtweisen sind oder werden wollen, etwas in sich und/oder an Ihrer Situation verändern wollen (nur noch nicht wissen, wie), und über ein Dreivierteljahr „dranbleiben“ wollen und können.

Einschränkung:   Sollten Sie eine körperliche Einschränkung, z.B. im Hören, Sehen, Sitzen oder Bewegen haben, teilen Sie mir das gerne mit und wir stellen uns in der Gruppe entsprechend auf Sie ein.

Entstehung:   Ich bin seit 2009 Dozentin an der VHS in Erlangen und habe dort schon eine ganze Reihe von Kursen zu den Themen Kommunikation, Selbstmanagement und Soziale Kompetenz im Beruf gehalten. Immer wieder baten Teilnehmer/innen um weitere Kurstreffen und „verlängerten“. Daraus ist bei Frau Schreiber (VHS) und mir im Frühjahr 2015 zeitgleich die Idee zu einem Jahreskurs entstanden.

Fotos:   Wir besprechen zu Anfang des Jahreskurses, wie wir mit Fotos, auf denen Teilnehmer/innen zu sehen sind, umgehen wollen.

Häufigkeit:   Das Format der Jahreskurse gibt es schon lange und zu den verschiedensten Themen an der VHS. Der Jahreskurs zu Selbstmanagement & Kommunikation 2016-2017 ist nach dem erfolgreichen, ersten Durchgang mit acht Teilnehmer/innen der Zweite in seiner Art.

Hausaufgaben:   Sie bekommen von mir Anregungen und Ideen, was Sie in der Zeit zwischen den Einheiten bearbeiten oder ausprobieren können. Eine Verpflichtung auf die Erfüllung von Aufgaben oder eine entsprechende Kontrolle wie in der Schule gibt es im Jahreskurs nicht.

Informationen:   Am Freitag, 30.09.2016 ab 18 Uhr findet der zweite Informationsabend zum Jahreskurs statt. Dort lernen Sie mich, das Konzept und die Räumlichkeiten kennen. Oder nehmen Sie einfach so Kontakt mit mir auf und stellen Sie mir Ihre Fragen unter: christine@kiunke-coaching.de oder Tel.: 09191/621905.

Kamera:   Es gibt Themen, bei denen es angebracht ist, mit einer Kamera zu arbeiten. Auch wenn das im Jahreskurs so wäre, kommt sie bei mir dennoch nicht zum Einsatz.

Konflikte:   Sie sind erfahrungsgemäß eines der wichtigsten Themen und tauchen auch mit Sicherheit in der Gruppe auf. Ohne sie ist eine Entwicklung kaum möglich. In diesem Wissen gehen wir sie theoretisch und vorallem praktisch mit entsprechenden Übungen an.

Krankheit:   Sollten Sie erkranken oder aus einem anderen Grund nicht zu einem Termin kommen können, lassen Sie mir eine kurze Nachricht per Anruf, SMS oder E-Mail zukommen. Dabei brauchen Sie den Grund nicht nennen, wenn Sie das nicht möchten. Die Absage ist wichtig für meine Planung und für Ihre Kurskolleg/innen, von denen Sie eine/r nach dem Treffen informieren wird. Zudem erhalten Sie die Zusammenfassung und ein ausführliches Update zu Beginn der nächsten Einheit.

Langeweile:   Ich kann nicht garantieren, dass Sie immer alle Inhalte und Beiträge spannend und interessant finden. Mein Bestreben ist es, auf Sie zu achten und den Kurs so abwechslungsreich zu gestalten, dass Sie sich möglichst wenig langweilen. Zudem ist es natürlich auch an Ihnen, mir eine entsprechende Rückmeldung zu geben und zu „meckern“, bevor Sie unleidig werden oder einschlafen.

Nutzen:   Was Sie persönlich davon haben, den Kurs mitzumachen, können am Ende nur Sie selbst beurteilen. Aus Erfahrung weiß ich, dass Sie sehr von der Gruppe, dem geschützten Rahmen und meiner Leitung profitieren können. Und: Sie kommen in die Umsetzung des ganzen Wissens, Sie kommen ins TUN. Was Sie jetzt nur noch brauchen, ist ein bisschen Mut, den Schritt in den Kurs zu tun, und ein wenig Vertrauen darauf, dass Ihnen im Prinzip nichts Schlimmes passieren kann. Ganz im Gegenteil.

Pausen:   Wir machen in gemeinsamer Absprache regelmäßig und ausreichend Pause.

Persönliche Daten:   Ihre Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, evtl. Geburtstag) trage ich in eine Liste ein, die innerhalb der Gruppe bleibt und keinem Dritten zugänglich ist.

Soziale Netzwerke:   Es gibt zum Jahreskurs kein Forum und keine „geheime Gruppe“ oder Ähnliches und es besteht keine Verpflichtung, bei einem sozialen Netzwerk (Facebook, XING etc.) Mitglied zu sein oder zu werden.

Teilnehmerzahl:   Der Jahreskurs findet statt, wenn sich mindestens 6 Teilnehmer/innen anmelden und ist mit höchstens 8 Teilnehmer/innen besetzt. Die aktuelle Zahl der Anmeldungen bzw. der freien Plätze lesen Sie auf meiner VHS-Seite hier im Blog.

Themen:   Die Themen bewegen sich hauptsächlich in den Bereichen Selbstmanagement und Kommunikation im Beruf. Dazu gehören Kommunikationsmodelle, der Umgang mit starken Emotionen, Kritik und Konflikten, der Blick auf die momentane Situation, persönliche Ziele und ihre Erreichung, persönliches Wachstum, Strategien zur Problemlösung und zum Umgang mit Ressourcen wie Zeit, und Vieles mehr. Wir besprechen gemeinsam, welche Themen für Sie hilfreich und interessant sind und bearbeiten diese dann entsprechend in der Theorie und noch mehr in der Praxis.

Trinken:   Gerne können Sie während des Kurses etwas (alkoholfreies) trinken. Kaffee, Wasser, Tee etc. gibt es, auch zum Mitnehmen in den Kurs, im VHS-Bistro.

Vertraulichkeit:   Sie ist eine Grundbedingung für die Arbeit im Kurs, welche ohne persönliches Einbringen nicht möglich ist. Persönliches Einbringen braucht jedoch das Vertrauen in die Gruppe, dass alles „im Raum“ bleibt und nichts außerhalb weitererzählt wird. Wir verpflichten uns zu Anfang des Kurses aktiv darauf.

Vorwissen:   Sollten Sie schon Kurse, Fortbildungen oder Schulungen zu unseren Themen gemacht haben, erzählen Sie gerne davon und ergänzen und bereichern Sie damit den Kurs. Verbinden Sie das, was Sie im Jahreskurs neu dazulernen, mit Ihrem vorhandenen Wissen und bauen Sie es so weiter aus.

Zusammenfassung:   Wenn möglich, erhalten Sie zeitnah nach den Einheiten jeweils eine kurze, inhaltliche Zusammenfassung, sodass Sie immer wieder nachschauen und -lesen können.

Unsicher? Noch Fragen?

Nehmen Sie gern KONTAKT auf mit mir unter 09191 / 621905 oder mit Frau Schreiber von der VHS Erlangen unter 09131 / 862168.

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Tipp: 9 typische Energieräuber und was du dagegen tun kannst

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In meinem beruflichen Umfeld, wie zum Beispiel im aktuellen VHS-Jahreskurs, und auch in meinem privaten Alltag taucht das Thema immer wieder auf: Energieräuber. Sie verderben die Laune, machen müde und unzufrieden oder auch antriebs- und kraftlos.

Letzte Woche habe ich zu dem Thema einen treffenden Artikel bei Zeit zu leben gefunden. Judith Wischhof listet dort neun Energieräuber auf. Es sind für sie: Weiterlesen

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Jahreskurs Teil III – 16 anregende Lösungsfragen im Selbstcoaching

Was kann ich tun, wenn in meinem Leben ein Problem auftaucht, wenn ich unzufrieden bin und es „nicht läuft“? – Wie HIER erwähnt, haben wir im Jahreskurs zwölf hilfreiche Fragen dazu erarbeitet und besprochen. Ich habe sie um einige interessante Fragen ergänzt, die wir an anderer Stelle diskutiert haben. Sie stellen keine abschließende Sammlung dar, sondern sind als Anregung und Unterstützung gedacht. Weiterlesen

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Jahreskurs Teil III – Rückblick

Mitte Dezember trafen wir uns zum dritten Mal für den Jahreskurs „Selbstmanagement & Kommunikation 2015-2016“ an der VHS in Erlangen.

Wie erwähnt, konnten drei Teilnehmer bei dem Treffen nicht dabei sein. Einer Weiterlesen

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Ixquicken statt googlen

Nach der bisherigen Websuche über Benefind („Sie suchen – wir spenden“) und Google möchte ich die offizielle Datensammlung endgültig nicht länger bereichern und entschied mich deshalb gestern für Ixquick. Deren Kurzfassung: „Ixquick sammelt und teilt keinerlei persönliche Informationen. Wir tracken Sie nicht und legen kein Profil von Ihnen an.“ Weiterlesen

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Jahreskurs Einheit I – Rückblick

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Frau Schreiber (VHS) und ich erarbeiteten in den vergangenen Monaten alles Wichtige zum Jahreskurs „Selbstmanagement & Kommunikation“. Lange stand die Frage im Raum, ob unsere Idee angenommen und der Kurs zustande kommen würde. Doch nach dem zweiten Informationsabend Ende September wussten wir, dass sich nicht nur die Mindestteilnehmerzahl (sechs) angemeldet hatte, sondern dass der Kurs mit acht Teilnehmer/innen sogar ausgebucht ist. Weiterlesen

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Augen-Blicke oder: Mein Star und ich (2)

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Vor etwa zwei Jahren bemerkte ich eine deutliche Verschlechterung meiner Sehleistung durch den „grauen Star“. Das Fahrradfahren hatte ich der Sicherheit zuliebe schon länger aufgegeben, Personen, die mir entgegenkamen, erkannte ich erst sehr spät (und eher an der Stimme), Treppenstufen und Bordsteinkanten verunsicherten mich zusehends. Die Blendempfindlichkeit war inzwischen so hoch, dass ich am Abend oder nachts kaum noch unterwegs sein konnte. Lesen oder Arbeiten am Computer Weiterlesen

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